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Markus Regli, Andermatt, ist bereit für zweite Amtszeit im Landrat

Die Ortspartei CVP – Die Mitte Andermatt–Ursern will ihren Sitz im Landrat behalten. Sie nominiert ihren bisherigen Landrat Markus Regli für die kommende Legislatur.


Markus Regli, 60 Jahre alt, ist seit 2020 Mitglied des Landrats. Er ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne. Regli bringt für dieses Amt grosse Erfahrungen aus Beruf, Sport und ehrenamtlichen Tätigkeiten mit. Zudem ist er in Andermatt und im Kanton Uri bestens vernetzt. Seine politische Arbeit im Landrat zeichnet sich durch sein besonderes Engagement für den Verkehr und Tourismus, sowie für den Erhalt von Arbeitsplätzen in Randregionen aus. Als Mitglied der Sicherheitskommission liegt ihm die unbefriedigende Verkehrssituation am Gotthard besonders am Herzen.


Er verhalt dem Biathlon in der Schweiz zu neuer Blüte

Seit 2013 arbeitet Markus Regli in einer leitenden Funktion im Immobilienbereich beim Armeelogistikcenter Monteceneri und ist dabei insbesondere im Kanton Uri tätig. Daneben engagierte sich Regli mehrere Jahre in der Gemeinde Andermatt als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission. Zudem liess er sich am Verbandsmanagementinstitut der Universität Fribourg respektive von Swiss Olympic zum Sportmanager ausbilden.


In Sportkreisen ist Markus Regli ein Begriff. Während 15 Jahren war er als ehrenamtlicher Disziplinchef bei Swiss-Ski verantwortlich für die Disziplin Biathlon. Dabei verhalf er der um die Jahrtausendwende in der Schweiz praktisch inexistenten und vom Konkurs bedrohten Sportart zu neuer Blüte und führte für die Schweiz Athletinnen und Athleten zu den ersten grossen Erfolgen. Regli gehörte auch zu den Mitinitianten des 1998 realisierten Armeestützpunktes Andermatt, war der Hauptverantwortliche 2002 für den Bau der Biathlonanlage in Realp und war während Jahren Leiter des Biathlonleistungszentrums in Realp.


Die Ortspartie CVP-Die Mitte Andermatt-Ursern und die CVP-Die Mitte Uri sind überzeugt, dass Markus Regli die richtige Person ist, um Andermatt und das Urserntal weiterhin erfolgreich auf kantonaler Ebene zu vertreten.

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